Es nimmt scheinbar kein Ende

Täglich tauchen neue Foren FB Gruppen oder sonstige Gruppierungen in Sozialen Netzwerken auf die sich alle durch die Bank weg mit ein und dem selben Thema beschäftigen: Imageaufbesserung für die Kraftfahrer, bereitstellung von Informationen, etc.

Es ist zwar begrüssenswert das sich ein paar wenige darum kümmern, das es mit uns Fahrern bergauf geht.

Doch bislang machen alle den gleichen Fehler. Es wird nur diskutiert, was man machen könnte und die wenigsten halten sich daran. Und mehr passiert nicht.

Ich sage mit Sicherheit nicht, das es sinnlos ist, zu versuchen was zu bewegen. Es brauch auch niemand denken er wäre zu klein um was zu bewegen. Denn wie sagte der Da Lei Lahma mal: Wer denkt er wäre zu klein um was zu bewegen, der sollte mal in einem Zimmer schlafen mit nur einem Moskito darin.

Nun recht hat er. Es ist zwar ein langsamer, oftmals auch resignierender Prozess, aber die Möglichkeit der Veränderung besteht. Auch wenn’s schon leihert, aber die Aussage, das wir rund 800.000 Fahrer und Fahrerinnen alleine nur in Deutschland sind, und was bewegen könnten, ist derzeit noch nicht das geringste davon zu sehen.

Gerade weil viele der Meinung sind, das Sie zu klein wären um was zu verändern. Mit dem Strom schwimmen ist da halt einfacher auch wenn es frustrierend ist.

Anstatt nun aber jeden Tag wieder ein neues Forum, einen neuen Truckerverein zu gründen, wäre es idealer, diese ganzen Ideentreiber in einer Organisation zu bündeln. Und ja ich rede hier von einer Gewerkschaft (nein nicht die nutzlose Verdi). Und bevor wieder jemand mein CGB und deren Gewerkschaften… Jede Gewerkschaft innerhalb des CGB’s ist für sich selber Verantwortlich. Und das trifft gerade auch bei der KFG zu.

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