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Ich bedanke mich

bei dem Moderator Uwe Schulz von WDR 2, für seine Ironische Antwort auf eine Email eines anderen Zuhörers.

Dieser Zuhörer bat Herrn Schulz darum, das er doch mal die ganzen LKW Fahrer fragen sollte, was die bei dem Wetter (es hat halt mal geschneit) auf der A44 zu suchen hätten.

Seine Antwort war (Zitat):“ Kann ich gerne machen Herr …, aber mindestens eine Antwort weiß ich jetzt schon: Ich bringe Ihren Joghurt ins nächstgelegene Kühlregal.

Dafür ein fettes Danke Herr Schulz.

Leider ist es immer noch so, das viele Leute der Meinung sind, das wir aus reiner Langeweile die Autobahnen und Straßen „regelrecht verstopfen“ würden.

Das wir durch unser „in der Gegend rum fahren“ die Discounter und anderen Läden oder auch andere Industrie und Wirtschaftszweige beliefern (und damit ganz nebenbei auch Arbeitsplätze erhalten), entzieht sich wissentlich den meisten.
Viele wollen es gar nicht wissen. Denn der LKW ist und bleibt auch nach wie vor derjenige, der am Rasen hindert.

Gerade bei den derzeitigen Witterungsverhältnissen denken die wenigsten daran, das es laut Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben ist, das ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h ein Sicherheitsabstand von min. 50m gilt.

Hält sich von denen nur keiner dran.
Wenn dann die Eisplatten fliegen, weil der Fahrer diese nicht entfernen konnte, ist das Geschreie groß.

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Christian

Ich bin aktiver Berufskraftfahrer und kein Rechtsanwalt, auch wenn ich hier über Rechtliche Themen schreibe. Ich war in der Vergangenheit für eine Gewerkschaft auf Landesebene im Vorstand und als Betriebsratsvorsitzender bei einem Zeitarbeitsunternehmen im Ruhrgebiet tätig.

Auch wenn ich den Beruf selber erst seid Mitte der 1990er Jahre ausübe, so habe ich damit durch meinen alten Herrn schon mein ganzes Leben mit dieser Branche zu tun. Ich war sowohl im Internationalen Fernverkehr, sowie derzeit auch im Nahverkehr tätig.

Ich betreibe diesen Blog ausschließlich Just4Fun und vieles spiegelt lediglich meine Meinung wieder, die keiner gut finden muss oder soll! Selber zählen ich mich zu denen, die diesen Beruf nicht machen, weil Sie es müssen, sondern weil Sie es wollen. Auf Deutsch, es ist mein Traumjob.

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Ich bedanke mich

by Christian time to read: 2 min
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