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Nehmt euch daran mal ein Beispiel

italien-karte-1_21147332Überall kann man die deutschen Spediteure jammern hören, die Frachtpreise seien im Keller, man könnte kein Geld mehr mit dem Transport verdienen.

In den restlichen West-Europäischen Ländern scheint das nicht anders zu sein, doch….

… in Italien fangen die Unternehmer nun an für Mindesttarife für Frachten zu protestieren.

Die Organisation Trasportounito, ein Zusammenschluß hauptsächlich kleiner Spediteure, hatte am 14.01.2012 zum Protest aufgerufen. Diese Proteste fanden in Rom und in kleineren Präfäkturen statt in Begleitung der LKW’s der Unternehmer.

Doch diese Aktion lief unbemerkt von der Öffentlichkeit ab, der Verkehr in Italien wurde dabei nicht lahm gelegt.

Doch dies soll laut Trasportounito nur der Auftagt für weitere Protestveranstalltungen gewesen sein. Man will damit die Präfekten in den Innenministerien für die Situation sensibilisieren.

Quelle: Verkehrsrundschau

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Christian

Ich bin aktiver Berufskraftfahrer und kein Rechtsanwalt, auch wenn ich hier über Rechtliche Themen schreibe. Ich war in der Vergangenheit für eine Gewerkschaft auf Landesebene im Vorstand und als Betriebsratsvorsitzender bei einem Zeitarbeitsunternehmen im Ruhrgebiet tätig.

Auch wenn ich den Beruf selber erst seid Mitte der 1990er Jahre ausübe, so habe ich damit durch meinen alten Herrn schon mein ganzes Leben mit dieser Branche zu tun. Ich war sowohl im Internationalen Fernverkehr, sowie derzeit auch im Nahverkehr tätig.

Ich betreibe diesen Blog ausschließlich Just4Fun und vieles spiegelt lediglich meine Meinung wieder, die keiner gut finden muss oder soll! Selber zählen ich mich zu denen, die diesen Beruf nicht machen, weil Sie es müssen, sondern weil Sie es wollen. Auf Deutsch, es ist mein Traumjob.

Ein Gedanke zu „Nehmt euch daran mal ein Beispiel

  • 29. März 2013 um 17:57
    Permalink

    Dazu hat in Deutschland keiner das Rückgrat. Man fährt doch lieber bei uns noch billiger als der Konkurrent, obwohl der schon ein Minus einfährt, Hautpsache man bekommt nen exclusiven Transportvertrag über 1 – 2 Jahre. Und dafür "blechen" dürfen wir Fahrer/innen über Hungerlöhne … . Ist nur noch zum Kotzen!

    Antwort

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Nehmt euch daran mal ein Beispiel

by Christian time to read: 1 min
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