BWVL will 44 Tonnengrenze

Wieder einmal kann man meinen, das die Unternehmerverbände nach Mitteln und Wegen suchen um uns Fahrer weiterhin die seid Jahren überfällige Lohnerhöhung auf ein Lebenswertes Niveau vor zu enthalten.

Der BWVL (Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik) will eine anhebung des Zulässigen Gesamtgewichtes von derzeit 40 Tonnen auf 44 Tonnen und dazu noch eine Achse mehr (6 anstatt 5). Gut. 44 Tonnen mögen sinnvoll sein. In anderen EU Ländern darf man ja auch mehr laden. Frankreich und Belgien haben 44 Tonnen, Holland sogar 50 Tonnen ZG.

Doch hier den Demographischen Wandel vorzuschieben ist meiner Meinung nach nur ein Grund um uns Fahrern nicht mehr Geld zu zahlen. (Aufstocken ist ja voll IN)

Klar, im Internationalen Bereich hat der Deutsche Spediteur dadurch Nachteile. Sind unsere LKW’s nur für 40 Tonnen zugelassen, darf man auch im Ausland nicht mehr Laden. Egal wie hoch da das erlaubte Zulässige Gesamtgewicht beträgt.

Eine weitere Achse ist dafür nicht wirklich von nöten, da auch in anderen EU Ländern die höheren Gewichte vorwiegend mit 5 Achsen gefahren werden.

 

Ich habe es schon unter dem Beitrag bei Eurotransport geschrieben und sage es hier auch noch mal: Zahlt uns mehr Geld, dann kommen auch wieder mehr Fahrer. Mehr Verantwortung bedeutet auch mehr Geld auf dem Konto!

Quelle

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