Die Petition ist gelaufen

2015-02-20 19.12.10Der Monat ist rum und die Petition ist gelaufen. Bei einem solch heiklen Thema, welches eigentlich jeden Verkehrsteilnehmer betrifft, schafften es gerade mal 316 Personen, diese Petition mit zu zeichnen.

Angesichts der Masse an Kraftfahrern in Deutschland (ca. 1 Million Fahrer und Fahrerrinnen) eine traurige Billanz.

Die Petition beschäftigte sich mit der Problematik der Eisplattenbildung auf LKW Aufbauten / Anhänger / Auflieger und sollte eigentlich endlich mal eine Rechtssicherheit bringen, die uns Fahrern garantiert, das man uns auch das Notwendige Material bereit zu stellen hat, damit wir diese Eisplatten grundsätzlich überall von unserem Dach entfernen können.

Als Beispiel nannte ich eins von vielen Präventiv Systemen (siehe Bild) mit dem man schon vor der Eisbildung aktiv werden kann.

Doch leider haben das viele Fahrer falsch verstanden und kamen mit Ausreden wie etwa: „Das geht nicht auf Kühlern“ „Wie willst Du das auf ner Mulde machen“ etc. Es gab sogar ein Fahrer, der mir vorwarf, das ich mit der Petition Geld verdienen würde.

Ein anderer wiederrum war der Meinung, man müsse den Beruf des Kraftfahrers aufwerten. Weg vom Hilfsarbeiter mit Führerschein. Schließlich hätte er ja in den 5 Jahren die er mal fahren durfte, einiges Negative erlebt.

Naja, eine Aufwertung des Berufes hat es quasi schon im Rahmen des BKrFQG per Gesetz gegeben, was aber leider nichts gebracht hat, da viele Unternehmer immer noch die alleinige Verantwortung beim Fahrer sehen und somit solle dieser doch bitte zusehen, wie er seiner Verpflichtung nachkommt, die Eis und Schneemassen vom Dach des Ihm zur Verfügung gestellten Fahrzeuges zu entfernen.

Die ganzen anderen Ausreden möchte ich hier nicht wiedergeben, denn es zeigt eigentlich nur, das lieber weiter gejammert wird, als das man was zur Veränderung beiträgt.

Was mir allerdings besonders aufgefallen ist, viele die es mitbekommen haben, konnten lediglich Ihre Kraft dafür aufbringen und bei Facebook den Gefällt mir Link klicken. Hätte sich das auf die Stimmenabgabe bei der Petition ausgewirkt, dann wären weit über 6000 Stimmenzusammen gekommen. Doch da dies nicht der Fall ist, waren es leider nur 316 Stimmen.

Mein Dank

Daher möchte ich auf diesem Wege den über 300 Mitzeichnern danken, allen voran Udo Skoppeck von der a.i.d.t, der sehr viel Werbung für meine Petition gemacht hat. Udo, danke dafür!

Und auch bei Daniela Kampschulte und bei Maik Erdmann möchte ich mich für Ihre Unterstützung bedanken.

Ebenso bei André Sahorn von ET-Radio, bei dem ich meine Petition im ET-Radio Feierabend vorstellen durfte und auch der Redaktion der Zeitschrift Trucker, die als einzige, der von mir angeschriebenen Zeitschriften, überhaupt reagiert hat und auch gleich mit Werbung gemacht hat.

Auch bedanke ich mich bei den Herstellern des RSAB für die Zeit, die man sich genommen hat und mir das System an sich und die Einsatzmöglichkeiten zu erklären.

Fazit

Die Petition ist jetzt zwar gelaufen, doch ein Ende hat das ganze für mich nicht. Ich werde in dieser Sache weiterhin Aktiv dran bleiben.

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13 Kommentare

  1. Versuche es nochmal aber dieses Mal versuche es deutlicher zu schreiben. So das es auch Leute verstehen die nicht ganz soviel Ahnung davon haben. Denn es geht uns ja alle an!!! Ohne die Kraftfahrer mit ihren großen LKWs würde so gut wie garnichts mehr gehen auf der Welt!!!

    1. Katja, so wie ich die Petition verfasst habe, war es mir in erster Linie wichtig, das diese vom Petitionsauschuß des Bundestages zur Mitzeichnung veröffentlicht wird.

      Und was ich geschrieben habe ist eigentlich recht einfach gehalten, zumal jeder LKW Fahrer um dieses bestehende Problem weiß. Selbst Leute die mit dem Beruf rein gar nichts zu tun haben, sondern sich eher darüber aufregen, das die LKW’s auf den Straßen sind, haben es begriffen worum es in der Petition geht.

      Hier zu sagen, man müsste es noch leichter Verständlich geschrieben werden…. Sorry, noch einfacher kann ich es nicht schreiben. Selbst meine 8 jährige Tochter kapiert das. Gut ein Beispiel für das nicht verstehen habe ich ja hier im Kommentarbereich.

      Aber das liegt wohl eher daran, das viele nur das Verstehen, was Sie verstehen wollen.

  2. Hallo Christian, leider habe ich nicht mitbekommen, dass es diese Petition gibt. Erst jetzt, nachdem sie abgelaufen ist. Dennoch möchte ich dir einige Dinge dazu sagen:

    Wie schon in der Petition geschrieben, sind wir LKW Fahrer dazu verpflichtet, Eisplatten vor Fahrtantritt zu beseitigen, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Da es aber bislang keine gesetzliche Grundlage dafür gibt, wie man als Fahrer das Eis beseitigen kann, überlässt man es dem Fahrer wie er diese „phantasievoll“ beseitigt.

    „Verpflichtet“ impliziert, dass es durchaus eine gesetztliche Grundlage gibt. Ein Verweis zu dieser Grundlage in Form eines Paragraphen bzw. der Quelle hierfür fehlt leider. Man muss somit schlichtweg glauben, was hier geschrieben steht. Und wenn es eine vorgeschriebene Regelung gibt, dass Eisplatten entfernt werden müssen, also eine „gesetzliche Grundlage“, ist eine Petition im Prinzip überflüssig bzw. würde ohnehin vom Petitionsausschuss mit eben dieser Begründung abgelehnt werden. Zusätzlich noch eine weitere Regelung zu etablieren, „wie“ man die Eisplatten zu entfernen hat, zwingt den Betroffenen ein System auf, was u.U. Kosten und zusätzlichen Aufwand beschert. Es fehlt ein praktikabler und wirtschaftlicher Lösungsansatz.
    Generell ist diese Petition nur sinnvoll, wenn sie EU- weit Umsetzung findet. Somit ist die Adressierung an den Deutschen Bundestag schon mindestens unglücklich.

    Ich scheiterte vor einigen Jahren selbst kläglich mit einer Petition, welche vorsätzliche Steuerverschwendung sanktionieren sollte, obwohl darüber sehr breiter Konsens bestand. Das Problem bei allen Aktionen ist und bleibt das Klientel, das man anspricht. Insbesondere Facebook- Nutzer sind ausgesprochen träge und unzuverlässig. Das wirst du nun selbst leidvoll erfahren haben.

    Auch musste ich feststellen, wenn ich nun die Berufskraftfahrer explizit betrachte, dass große Uneinigkeit und Missgunst in dieser Branche herrscht. Kürzlich wurde ich per Facebook eingeladen, am Infotreffen in Köln am Eifeltor teil zu nehmen. Auf meine Frage, ob ein Konzept bestünde, wie sich diese Veranstaltung gestaltet, war das Feedback ernüchternd. Ich werde definitiv nicht 300 km weit fahren, um in geselliger Runde über Gott, die Welt und Probleme von Berufskraftfahrern zu diskutieren, ohne ein schlüssiges Konzept zu verfolgen. Ich habe oft genug an Facebbok- Diskussionen mit viel Enthusiasmus und viel Input teilgenommen, wovon am Ende lediglich der Sinn darin bestand, sich über etwas verbal aufregen zu können.
    Als wir dann die Partei „Soziales Netzwerk“ gründeten, um als politische Stimme für verschiedene Gruppierungen mit überlappenden Interessen und Problemschnittstellen ein Lobby zu bilden, hagelte es zunächst und immerfort Kritik. Weder die Berufskraftfahrer noch das Aktionsbündnis „Pflege am Boden“ wollten miteinander kooperieren und nicht über den eigenen Tellerrand schauen. Dabei ist es allen vollkommen klar, dass nur eine kritische Masse etwas bewegen kann, welche aber jede Gruppierung einzeln nicht erzeugen kann.
    Ich bin zu der Auffassung gekommen, dass Egoismus und Selbstmitleid jegliches Vorankommen blockieren. Solange jede(r) nur in den ganz persönlichen Problemen versinken will, gibt es keine Chance auf Veränderung. Das politische Establishment freut sich über diese Uneinigkeit und hat weiterhin leichtes Spiel.
    Erst wenn die jeweiligen Gruppierungen einsehen, dass sie nur gemeinsam etwas erreichen können und ihren Argwohn gegeneinander ablegen, könnte man die Kräfte bündeln. Dies als Dachverband in Form einer Partei zu realisieren, war nicht die schlechteste Idee, aber wird irgendwie auch nicht angenommen.

    1. Hallo Thomas, wie ich sehe bist Du bei der Partei soz.net. Somit Politsch aktiv. Somit sollte Dir auch dieses bereits existierende Gesetz bekannt sein, denn dazu sind nicht nur die LKW Fahrer verpflichtet, sondern generell jeder Verkehrsteilnehmer. PKW’s, Sprinter, etc. §23 StVO sollte bekannt sein…

      Von einem politsch engagierten Menschen kann ich eigentlich erwarten, das er das, was er liest auch richtig versteht. Denn in der Petition geht es nicht um besagtes Gesetz, sondern darum, das wir Fahrer von unseren Arbeitgebern keine Hilfsmittel gestellt bekommen, um eben dieser Verpflichtung nach zu kommen. Klar, es gibt zum Glück ein paar wenige Unternehmer die da anders denken, aber der Großteil denkt viel mehr daran, das das Geld im Geldbeutel bleibt und nicht für die Verkehrssicherheit anderer ausgegeben wird. Schließlich, so ist die Denkweise der Unternehmer, ist es ja auch ein Fahrerproblem und nicht das der Unternehmer. Somit soll der Fahrer selber zusehen, wie die Eisplatten vom Dach entfernt werden können.

      Also nochmal : Es geht nicht um die Verpflichtung der Fahrer, sondern darum das wir Gesetzlich die Möglichkeit bekommen (Hilfsmittel), dieser Verpflichtung auch nach zu kommen. Und nur mal zum Verständnis: Bei einem PKW- / Anhänger kann ich mir mit einem Besen behiflich sein. Bei einem LKW in 4 Meter Höhe geht das nicht. Zumal ein Planenaufbau nicht dafür geeignet ist, das Gewicht einer Person bzw. einer Übergewichtigen Person, zu tragen.

  3. Nun muss noch „unbedingt“ eine normale schriftliche Petition eingereicht werden, wobei bei den Koffer-Aufbauten (auch bei Kühlkoffer) eine elektrische Möglichkeit in den Dach-Aufbau eingearbeitet werden muss. Dazu sollten die zuständigen Versicherungen auch mit den Vorschlägen – die in der Petition beinhaltet werden sollen – angeschrieben werden, denn es ist auch in deren Interesse, dass es weniger Unfälle mit Schnee und Eis iZm. LKW- Dachlawinen gibt. Die Versicherungen könnten die Petition schriftlich – als Beilage zur Petition – unterstützen, das dann bei der Politik einen zusätzlichen positiven Eindruck hinterlässt.

    Also Christian … viel Glück und Erfolg für einen neuen Anlauf zur Petition.

    PS: Beim Info-Treffen am 21.03 in Köln Eifeltor nimmt – wie mir bekannt ist – der bekannte belgische Polizist Lausberg und ein für die BKF zuständiger Politiker aus Berlin teil. Dort geht es u.a., auch um das MiLoG, die regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeiten im LKW-Fahrerhaus und vor allem um den Dumping Wettbewerb der LKW aus den MOE-Staaten usw. Bei den Themen besteht eine garantierte knallharte Diskussion und kein geselliges und gemütliches Kaffee-Kränzchen unter den BKF, die ja bekanntlich untereinander nur Fernfahrer-Latein sprechen können 🙂
    Also … Das sind alles Themen, wo sich 300 km auch lohnen, da die dortige neuste Info „Jeden BKF“ dringlichst interessieren müsste.

  4. Ich wusste nichts von der Petition und so ist es bestimmt vielen gegangen SCHADE das es so gelaufen ist. Mehr Werbung hatte bestimmt geholfen.

    1. Warte mal überlegen:
      1. Es war Online beim Trucker zu lesen,
      2. Es war bei ET Radio mehrfach zu hören,
      3. Stand es in mehreren Blogs,
      4. Wurde es beinahe täglich in den Sozialen Netzwerken verbreitet.

      Und das alles über die Dauer der Petition, also 1 Monat.

      Die Petiton selber war genügend Personen bekannt. Wie ich schrieb, alleine bei Facebook weit über 6000 mal konnten die Leute Gefällt mir klicken. Aber nur 315 schafften es, die Petition zu zeichnen. Und dafür soll ich mehr Werbung machen? Mehr Werbung hätte bedeutet, das ich dafür hätte Geld bezahlen müssen und das nicht gerade wenig.

      Ich habe mehrere „Fachmedien“ der Transportbranche angeschrieben und um Unterstützung gebeten. Und einzige Zeitung hat sich der Trucker gemeldet und ohne weiteres die Petition veröffentlicht. Die anderen Zeitungen hatten dafür scheinbar keine Kapazitäten frei. Ebenso wenig diverse Fahrer Foren die ich angeschrieben habe, haben ebenfalls nichts getan. Zumindest habe ich darüber keine Rückmeldung erhalten.

      Aber ansonsten, war der Verbreitungsgrad der Petition recht groß. Das Du dann nichts mitbekommen hast, tja ist dann wohl Pech.

    2. Ja stimmt. Mehr Werbung als im Trucker, in vielen Facebook Gruppen (beinahe Täglich), im Radio und in sonstigen Sozialen Netzwerken ist zu wenig.

      Die Idee hatte ich ja selber. Doch wenn ich hätte Professionell Werbung machen wollen, hätte mich das Geld gekostet und daher habe ich auf die Mithilfe von Forenbetreibern und sonstigen Zeitungsverlagen gehofft.

      Tja, die fanden das Thema wohl nicht so interessant, von daher gabs halt nicht mehr Werbung.

  5. Hallo Christian, leider habe ich nicht mitbekommen, dass es diese Petition gibt. Erst jetzt, nachdem sie abgelaufen ist. Dennoch möchte ich dir einige Dinge dazu sagen:

    Wie schon in der Petition geschrieben, sind wir LKW Fahrer dazu verpflichtet, Eisplatten vor Fahrtantritt zu beseitigen, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Da es aber bislang keine gesetzliche Grundlage dafür gibt, wie man als Fahrer das Eis beseitigen kann, überlässt man es dem Fahrer wie er diese "phantasievoll" beseitigt.

    "Verpflichtet" impliziert, dass es durchaus eine gesetztliche Grundlage gibt. Ein Verweis zu dieser Grundlage in Form eines Paragraphen bzw. der Quelle hierfür fehlt leider. Man muss somit schlichtweg glauben, was hier geschrieben steht. Und wenn es eine vorgeschriebene Regelung gibt, dass Eisplatten entfernt werden müssen, also eine "gesetzliche Grundlage", ist eine Petition im Prinzip überflüssig bzw. würde ohnehin vom Petitionsausschuss mit eben dieser Begründung abgelehnt werden. Zusätzlich noch eine weitere Regelung zu etablieren, "wie" man die Eisplatten zu entfernen hat, zwingt den Betroffenen ein System auf, was u.U. Kosten und zusätzlichen Aufwand beschert. Es fehlt ein praktikabler und wirtschaftlicher Lösungsansatz.
    Generell ist diese Petition nur sinnvoll, wenn sie EU- weit Umsetzung findet. Somit ist die Adressierung an den Deutschen Bundestag schon mindestens unglücklich.

    Ich scheiterte vor einigen Jahren selbst kläglich mit einer Petition, welche vorsätzliche Steuerverschwendung sanktionieren sollte, obwohl darüber sehr breiter Konsens bestand. Das Problem bei allen Aktionen ist und bleibt das Klientel, das man anspricht. Insbesondere Facebook- Nutzer sind ausgesprochen träge und unzuverlässig. Das wirst du nun selbst leidvoll erfahren haben.

    Auch musste ich feststellen, wenn ich nun die Berufskraftfahrer explizit betrachte, dass große Uneinigkeit und Missgunst in dieser Branche herrscht. Kürzlich wurde ich per Facebook eingeladen, am Infotreffen in Köln am Eifeltor teil zu nehmen. Auf meine Frage, ob ein Konzept bestünde, wie sich diese Veranstaltung gestaltet, war das Feedback ernüchternd. Ich werde definitiv nicht 300 km weit fahren, um in geselliger Runde über Gott, die Welt und Probleme von Berufskraftfahrern zu diskutieren, ohne ein schlüssiges Konzept zu verfolgen. Ich habe oft genug an Facebbok- Diskussionen mit viel Enthusiasmus und viel Input teilgenommen, wovon am Ende lediglich der Sinn darin bestand, sich über etwas verbal aufregen zu können.
    Als wir dann die Partei "Soziales Netzwerk" gründeten, um als politische Stimme für verschiedene Gruppierungen mit überlappenden Interessen und Problemschnittstellen ein Lobby zu bilden, hagelte es zunächst und immerfort Kritik. Weder die Berufskraftfahrer noch das Aktionsbündnis "Pflege am Boden" wollten miteinander kooperieren und nicht über den eigenen Tellerrand schauen. Dabei ist es allen vollkommen klar, dass nur eine kritische Masse etwas bewegen kann, welche aber jede Gruppierung einzeln nicht erzeugen kann.
    Ich bin zu der Auffassung gekommen, dass Egoismus und Selbstmitleid jegliches Vorankommen blockieren. Solange jede(r) nur in den ganz persönlichen Problemen versinken will, gibt es keine Chance auf Veränderung. Das politische Establishment freut sich über diese Uneinigkeit und hat weiterhin leichtes Spiel.
    Erst wenn die jeweiligen Gruppierungen einsehen, dass sie nur gemeinsam etwas erreichen können und ihren Argwohn gegeneinander ablegen, könnte man die Kräfte bündeln. Dies als Dachverband in Form einer Partei zu realisieren, war nicht die schlechteste Idee, aber wird irgendwie auch nicht angenommen.

    1. Thomas, als "Politiker" der Partei Soznet, solltest gerade Du wissen, das es eine Gesetzliche Grundlage für diese Verpflichtung gibt. Da im gegensatz zu Dir alle andere Wissen, das man dazu verpflichtet ist, ist ein explizieter Hinweis auf §23 StVO nicht notwendig. Denn zum einen gehört dies zum Allgemeinwissen eines Fahrzeugführers (unabhängig vom Fahrzeugtyp) zum anderen lernt man dies, wenn man einen Führerschein in einer Fahrschule macht.

      Auf den übrigen Teil deines Kommentares werde ich mal nicht eingehen. Dafür fehlt mir die Zeit und auch die Lust.

  6. Versuche es nochmal aber dieses Mal versuche es deutlicher zu schreiben. So das es auch Leute verstehen die nicht ganz soviel Ahnung davon haben. Denn es geht uns ja alle an!!! Ohne die Kraftfahrer mit ihren großen LKWs würde so gut wie garnichts mehr gehen auf der Welt!!!

    1. Ähm… Sorry, aber ich sehe da nichts, was nicht zu verstehen ist. Alleine im Text stehen genug "Hinweise" aus denen ersichtlich ist, worum es geht.

      Wer das nicht versteht, dem ist auch mit weiteren Erklärungen nicht zu helfen. Hinzu kommt, das man in einer Petition eher den Leuten das "Verständlich" rüber bringen muss, die über die Petition zu entscheiden haben und nicht denen, die Sie unterzeichnen sollen. Dafür ist der Diskussionsbereich da, den es auf der Seite gibt.

      Wer etwas nicht versteht, sollte doch in der Lage sein zu Fragen. Denn nur dem Sprechenden kann geholfen werden.

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