Machs Gut 2015 – Die vielleicht letzten Worte für dieses Jahr

Es ist mal wieder soweit. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, viele Hoffnungen werden in 2016 gelegt. Zeit für mich, ein paar vielleicht letzte Worte für dieses Jahr zu schreiben.

Das Jahr 2015 war für mich und diesem Blog ein Erfolgreiches Jahr und Ihr die Leser und Beitragsteiler habt dazu am meisten beigetragen. Dafür möchte ich mich recht herzlich bei euch bedanken.

Neue und alte Vorsätze werden auf die Liste gesetzt und ich weiß jetzt schon, das es nur wenige schaffen auch diese Liste ab zu arbeiten. Nun denn. Ich gehöre zu denen, die sich keine Vorsätze für das neue Jahr nehmen.

Denn für die einen werde ich am 01.01.2016 um 0:01 Uhr auch der gleiche Arsch bleiben, der ich am 30.12.2015 um 23:59 Uhr war und das soll auch so bleiben. Mich für andere Verbiegen mach ich schon lange nicht mehr. Denn ich weiß auch, das es Menschen gibt, für die ich das genaue Gegenteil bin. Und das soll auch so bleiben. Vielleicht einer der wenigen Vorsätze, die ich seit Jahren pflege.

Wie gesagt, das Jahr 2015 war für mich und auch diesen Blog ein erfolgreiches Jahr. Ich durfte 2 Navigationsgeräte testen, meine Petition liegt trotz der geringen Teilnahme dem Petitionsausschuss zur Begutachtung vor und ich konnte endlich mal verschiedene Leute persönlich treffen, mit denen ich bisher nur telefoniert habe.

Allerdings gibt es auch Dinge, die ich mir für das nächste Jahr wünsche. Nein, nicht Gesundheit, Glück und Reichtum. Eher mehr Kollegialität unter den Fahrern, das mehr Fahrer anfangen über Ihr Tun nachzudenken, das sich 2016 als das Jahr kennzeichnet, in dem mehr und mehr Fahrer die Eier haben, Nein zusagen.
Nein zu „Du musst noch mal eben, deine Fahrzeit interessiert mich nicht!“

Nein zu „Mehr als 1600€ Brutto kann ich Dir nicht zahlen.“

Nein zu Dingen, die man eigentlich im Beruf nicht machen will, weil es für einen selber nur Bußgelder / Strafen hagelt.

Und das es mehr Fahrer gibt, die sich Weiterbilden in Sachen Gesetze, Verordnungen etc. Die nicht darauf warten, dass das Image des Berufskraftfahrers von anderen aufpoliert wird, sondern die vor allem selber dazu beitragen. Und wenn es erst mal nur Kleinigkeiten sind. Aber auch die werden irgendwann etwas bewegen. Das ist etwas, was ich mir für die kommenden Jahre wünsche. Und sofern sich nichts gravierendes ändert, werde ich diesen Blog auch im nächsten Jahr weiterhin mit Themen bestücken.

Ich bedanke mich noch einmal recht herzlich für eure Besuche und das Teilen meiner Beiträge in den Sozialen Netzwerken und würde mich freuen euch im nächsten Jahr hier wieder begrüßen zu dürfen.

In diesem Sinne wünsche ich euch, euren Familien, Verwandten und Bekannten einen guten Rutsch in das neue Jahr und wünsche euch viel Erfolg beim Erreichen eurer Vorsätze.

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