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Rollei CarDVR-300 Testbericht Schnauze Voll von den billigen Dashcams

Jetzt ist mal ein Markenprodukt dran…

Nachdem mir die billigen Dashcams entweder permanent die SD Karten kaputt gemacht haben, oder selber den Geist nach kurzer Zeit aufgegeben haben, hab ich mal ein wenig Geld in die Hand genommen und mir die Rollei CarDVR-300 zugelegt.

Der Preis

Rollei Daschams werden von vielen LKW Fahrern benutzt. Vorzugsweise die DVR-100 bzw. die DVR-110. Allerdings habe ich da nicht so drauf geachtet und mir die geholt, die preislich / funktionell „Ansprechend“ war.  Die Rollei CarDVR-300 bekommt man in Netz schon für 84€. Allerdings, wenn man sich keine andere Halterung zulegen will, besser sein lassen.

Ein Nachteil… 

Die mitgelieferte Halterung. Wie man auf dem Bild links erkennen kann, steht die Kamera ziemlich… ähm… Schräg. Das liegt daran, dass die DVR-300 lediglich für PKW’s gedacht ist. Bei Rollei selbst ist man sich des Problems bewusst, scheint aber keine Ambitionen zu haben, daran was zu ändern. Statt dessen schickte man mir die Halterung der DVR-110. Die passte dann besser :D. Siehe Bild Rechts.

Die Nutzung von Dashcams ist immer noch eine heikle Sache. Zwar werden von dem einen oder anderen Richter die Aufnahmen als Beweismaterial akzeptiert, einen Rechtsanspruch darauf gibt es aber immer noch nicht!

Ja ich weiß, ich sollte mal Scheiben putzen…. Das Leben ist so stressig. Es ist eigentlich nicht die feine Englische Art, gleich mit den Nachteilen ins Haus zu fallen, doch ich dachte das es wichtig sei, das im Vorfeld zu erwähnen. Nicht das sich hinterher jemand aufregt. Alternativ kann man sich bei Ebay auch die Transcend TS-DPM1 Saugnapfhalterung für die DrivePro 200 Auto-Kamera kaufen. Die passt auch.

Die Kamera selbst…

Ich habe die Rollei CarDVR-300 deshalb gewählt, weil diese neben einer hohen Auflösung, auch über GPS verfügt. So kann man nachvollziehen, wo man lang gefahren ist.

Leider auch scheinbar nur in dem mitgelieferten Programm…. Zumindest habe ich noch nichts gefunden, dass ich die Daten in ein Video exportieren kann bzw. generell für andere Plattform unabhängig sichtbar machen kann.

Schade eigentlich.

Als Speichermedium wird, wie bei fast allen Dashcams eine SD Karte benötigt. Die Maximale Kapazität beträgt leider auch nur 32 GB. Wünschenswert wäre hier eine Kapazität von min. 64 GB, da sich auch gerade Nachts auf Parkplätzen dubioses Volk umtreibt. So kann man wenigstens Nachts auch noch aufnehmen. 

Die Aufnahmen

Die Aufnahmen selber, werden zusammen mit den GPS Koordinaten auf der Karte gespeichert. Die Videos sind entweder über die mitgelieferte Software oder direkt von der SD Karte abrufbar.

Viele wollen immer wissen wie die Nachtaufnahmen mit einer Dashcam sind. Das will ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Das so eine Kamera auch nur entsprechend der Lichtverhältnisse Ihre Aufnahmen machen kann, sollte klar sein. Einen Restlichtverstärker hat die Kamera nicht. Aber in der Stadt macht Sie schon gute Aufnahmen.

Tagsüber sind die Aufnahmen auch nicht zu verachten.

Die Kamera kann durchweg in HD Qualität aufnehmen, was jedoch zu lasten der Speicherkapazität geht. Bei 32GB sind das ca. 9 Stunden reine Aufnahmezeit.

Die Nutzung von Dashcams ist immer noch eine heikle Sache. Zwar werden von dem einen oder anderen Richter die Aufnahmen als Beweismaterial akzeptiert, einen Rechtsanspruch darauf gibt es aber immer noch nicht!

Bislang macht die Kamera einen guten Eindruck. Ich hoffe auch mal, dass die Kamera für den Preis auch mal länger hält, als die anderen….

4 Kommentare

  1. Moin Christian!
    Also aus fußballerischer Sicht war das aber die falsche Gegend für ein Video… 😉
    Mit schwarzgelbem Gruß
    Schloti

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