Es geht wieder los

Die kalte Jahreszeit.

Wieder die Zeit, die jedes Jahr für viele völlig überraschend kommt, womit keiner Rechnet.

In Teilen Deutschlands ist heute der erste Schnee gefallen, bei uns hier im Hochsauerlandkreis ist es auch nicht gerade warm. Für heute Abend habe ich mir schon meine Standheizung programmiert, schließlich will man ja in ein Warmes Fahrzeug einsteigen.

Besondere Vorsicht

Natürlich kommen mit dieser Jahreszeit auch wieder die Negativen Dinge, wie z. B. die Eisplatten und Schneelagen auf PKW, Bussen und LKW-Aufbauten.

Wir alle, egal was wir fahren, sind verpflichtet diese vor Fahrtantritt vollständig zu beseitigen. Beim PKW ist das relativ einfach, beim Bus oder LKW sieht das schon anders aus.

Aufgrund der Höhe eines LKW’s kommt man ja nicht mal eben da oben dran. Gut, es gibt immer noch Deutschlandweit öffentliche Stellen oder auch Speditionen, wo man mal eben auf ein Gerüst klettern kann um Schnee und Eis vom Dach zu „Fegen“. Aber auch da darf man ja nicht hin fahren, wenn man nicht gerade auf dem entsprechenden Parkplatz oder dem Speditionsgelände steht.

Viele fahren einfach

Viele LKW Fahrer fahren dann einfach. Egal ob da noch was auf dem Dach ist oder nicht. Frei nach dem Motto: Ich komm ja nicht drauf und ich hab auch sonst nix um mir zu behelfen. Und das ist nicht richtig.

Wie jedes Jahr mittlerweile, weise ich auf die Möglichkeiten hin, dass sich jeder Unternehmer, De-Minimies sei Dank, solche Dinge wie den RSAB (Roof Saftey Airbag) oder gar eine Zertifizierte Leiter, fördern lassen kann.

Roof Safety Airbag

Der RSAB hat ja nicht nur im Winter den Vorteil, dass er Vorbeugend gegen Schnee und Eis eingesetzt werden kann, sondern auch in regnerischen Zeiten genutzt werden kann, um im Vorfeld zu verhindern, das sich Wasser auf dem Dach des LKW’s, Aufbau sammelt.

Und jetzt kommen wieder die

Kühler bzw, generell Kofferaufbauten fahren. „Für uns gibt es aber nix…“

Ähm… Doch. Auch hier weise ich wie immer jedes Jahr drauf hin: www.eisbart.at. Klingt komisch, ist aber so.

Einfach los fahren ist und bleibt nach wie vor keine Lösung. Möglichkeiten gibt es. Und wenn man geschlossen (alle Mann) zum Chef geht und mal auf den Tisch haut, dann sollte das auch klappen. Wenn nicht: Es fehlen überall Faher.

Autor: Christian

Ich bin aktiver Berufskraftfahrer und kein Rechtsanwalt, auch wenn ich hier über Rechtliche Themen schreibe. Ich war in der Vergangenheit für eine Gewerkschaft auf Landesebene im Vorstand und als Betriebsratsvorsitzender bei einem Zeitarbeitsunternehmen im Ruhrgebiet tätig. Auch wenn ich den Beruf selber erst seid Mitte der 1990er Jahre ausübe, so habe ich damit durch meinen alten Herrn schon mein ganzes Leben mit dieser Branche zu tun. Ich war sowohl im Internationalen Fernverkehr, sowie derzeit auch im Nahverkehr tätig. Ich betreibe diesen Blog ausschließlich Just4Fun und vieles spiegelt lediglich meine Meinung wieder, die keiner gut finden muss oder soll! Selber zählen ich mich zu denen, die diesen Beruf nicht machen, weil Sie es müssen, sondern weil Sie es wollen. Auf Deutsch, es ist mein Traumjob.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.