Ortskundige können erhöhte Mitschuld bekommen

Im Falle einer nachgewiesenen Ortskundigkeit eines Unfallbeteiligten, kann dieser eine erhöhte Mitschuld bekommen.

Das Amtsgericht in Ansbach hat in einem Urteil vom 09.03.2017 festgelegt, dass im Falle eines Unfalls die Ortskundigkeit eines Beteiligten eine erhöhte Mitschuld mit sich bringen kann. In dem vorangegangenen Verfahren ging es um eine Streifkolision, die für beide Fahrzeuge vermeidbar gewesen wäre (Az. 3 C 775/16).

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Gastbeitrag: Tagesmüdigkeit

Unter Tagesmüdigkeit oder auch Tagesschläfrigkeit, versteht man, dass man trotz ausreichendem Schlaf, am Tag ständig müde ist und ein erhöhtes Schlafbedürfnis hat.

Laut Quellen, leiden ca. 15 % der Deutschen daran.

Zu den Symptomen zählen unter anderem, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Sowie ein erhöhtes Schlafbedürfnis und das unwillkürliche, kurzfristige einschlafen am helllichten Tag, besonders in abgedunkelten Räumen z.B. im Kino oder bei Vorträgen.

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Haftpflichtversicherung und die persönlichen Gegenstände

Haft­pflicht­versicherung haftet für durch Verkehrsunfall beschädigte persönliche Sachen eines Lkw-Fahrers

Wie bekomme ich eigentlich meine Persönlichen Gegenstände ersetzt, wenn ich unverschuldet einen Unfall hatte?

Bislang war man ja immer der Meinung, wenn man einen Unfall hatte, bleibt man auf den Kosten für die Wiederbeschaffung der persönlichen Gegenstände sitzen. Doch das kann auch schnell ins Geld gehen, denn oftmals haben wir vieles mit dabei: Laptop, Tabletts, Smartphone, Kaffeemaschine etc… Alles das, was man unterwegs braucht um ein bisschen „Luxus“ zu haben.

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Assistenzsysteme…

Was Sie wirklich leisten, oder auch eben nicht

Viele Fahrer haben immer noch Vorurteile gegenüber den seit Herbst 2015 vorgeschriebenen Assistenzsystemen. Zu oft wird die Meinung vertreten, dass diese Systeme den Fahrer bevormunden würden und man gar nicht mehr „Herr über die Maschine“ sei.

Doch würden sich diese Fahrer mal mit dem Thema beschäftigen, würden diese „Vorurteile“ verschwinden.

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Das ändert sich 2016 im Deutschen Bußgeldkatalog

Auf der Suche nach Änderungen im deutschen Verkehrsrecht für das kommende Jahr, bin ich dank der Seite KFZ-Auskunft.de auf Nachfolgende Änderungen im Bußgeldkatalog gestoßen:

Neuerungen für 2016:

Im Überblick die geplanten und beschlossenen Änderungen im Bußgeldkatalog 2016:

  • Ab 2016 schließt die Sicherheitsorganisation Euro NCAP auch die Fußgängererkennung in das Bewertungssystem ein.
  • Ab Januar 2016 müssen alle neu entwickelten Motorräder mit Hubraum über 125 cm³ über ABS verfügen.
  • Im Januar 2016 erfolgt eine Tempoüberwachung im Bundesland Niedersachsen durch Section Control. Beim Pilotprojekt an der Bundesstraße 6 zwischen Laatzen und Gleidingen werden dann gemäß dem Bußgeldkatalog von Anfang an Geschwindigkeitsüberschreitungen geahndet.
  • Ab Februar 2016 wird in Aachen eine Umweltzone eingeführt. Autofahrer die zukünftig ohne Ausnahme-Genehmigung oder ohne grüne Plakette parken oder einfahren, werden mit 80 Euro Bußgeld bestraft.
  • Ab März 2016 gilt für alle LKW Fahrer die neue Fahrtenschreiberverordnung VO (EU) Nr. 165/2014.
  • 2016 soll ein Carsharing-Gesetz mit speziellen Carsharing-Parkflächen für kostenloses Parken kommen.
  • 2016 ist eine Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung geplant. Diese Änderung soll Händlern erlauben, kurze Autofahrten mit noch nicht zugelassen Fahrzeugen und roten Kennzeichen zu unternehmen.

Nur zur Info: Hier habe ich es mir mal Leicht gemacht und die Änderungen von der Seite kopiert. Allerdings findet Ihr die ab März gültige VO (EU) Nr. 165/2014, wenn Ihr mal hier klickt.